Kadoya startet Brand-Refresh mit goma to Fruehlingsmenue

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Kadoya startet Brand-Refresh mit goma to Fruehlingsmenue
Bildquelle: ryutsuu.biz

Kadoya wird neu gedacht, aber nicht neu erfunden

Wusstest du, dass Kadoya seit 168 Jahren existiert? Genau das merkt man an diesem Brand-Refresh auch ziemlich deutlich. Die Marke bleibt bei ihrem Symbol, dem yamakaku, also diesem bekannten Bergwinkel-Markenzeichen, und führt es weiter, nur eben sauberer, schöner und international klarer. Gleichzeitig wird der Auftritt auf den englischen Markennamen KADOYA umgestellt, damit die Marke im In- und Ausland einheitlicher wirkt, und das ist für mich ehrlich gesagt ein kluger Schritt, nicht nur ein kosmetischer.

Der Grund ist simpel: Kadoya will nicht mehr nur als traditionelle ごま油 (go-ma-yu, Sesamöl)-Marke gesehen werden, sondern als Brand, die die Möglichkeiten von 胡麻 (goma, Sesam) weiter öffnet. Auf Japanisch klingt das mit hiroke, 胡麻の可能性 (goma no kanosei, Sesams Potenzial) ziemlich schön, also so in Richtung: Mach die Möglichkeiten von Sesam auf. Ich mag sowas ja, weil es nicht nach leerem Marketing klingt, sondern nach einer ziemlich klaren Haltung. Und wenn man bedenkt, dass die Firma seit 168 Jahren unterwegs ist, dann hat so ein Update schon Gewicht.

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goma to, das Cafe und Izakaya für Sesam-Fans

Ein gutes Beispiel für diese neue Richtung ist die Produktlinie goma to, ein go-ma senmon cafe und 居酒屋 (Izakaya, japanische Kneipe), also ein Konzept, das Sesam wirklich in den Mittelpunkt stellt. Ich finde das herrlich spezifisch, weil es nicht einfach ein weiteres Cafe mit ein bisschen Sesam-Topping ist, sondern ein Ort, der aus einer einzigen Zutat ein ganzes Thema macht. Und wenn du Japan kennst, dann weißt du auch, wie gern dort aus einer einzelnen Idee ein komplettes kulinarisches Erlebnis gebaut wird.

Genau da wird es für Japan-Fans und Japanisch-Lerner auch interessant, denn goma ist so ein Wort, das du in Japan ständig irgendwo wiedertriffst. 胡麻豆腐 (Goma-dofu, Sesamtofu), 胡麻だれ (goma-dare, Sesamsauce), goma-ire, und zack, bist du schon mitten in einer kleinen Vokabelwelt. Fairerweise muss man sagen: Wer japanische Speisekarten lesen lernt, merkt schnell, dass Sesam in Japan nicht nur Beilage ist, sondern echte Hauptrolle spielen kann. Und goma to scheint genau darauf zu setzen, also auf ein Konzept, das man nicht nebenbei versteht, sondern mit allen Sinnen.

Warum dieses Konzept so gut zu Japan passt

Ich glaube, das ist auch so ein typischer Tokyo-Moment, wenn du etwas siehst und sofort denkst: Ach ja, logisch, wieso gibt es das nicht längst überall. Die Mischung aus Cafe und Izakaya funktioniert in Japan ja sowieso oft super, weil man tagsüber entspannt etwas essen kann und abends dann etwas herzhafter unterwegs ist. Bei goma to kommt noch dazu, dass Sesam sowohl in süßen als auch in salzigen Gerichten funktioniert, und das macht die Sache richtig flexibel, also fast schon frech vielseitig.

Bildquelle: ryutsuu.biz

Bevor ich das vergesse: Genau diese Spezialisierung ist auch fürs Lernen spannend, weil du damit Wortfelder aufbaust statt nur einzelne Brocken zu memorieren. Wenn du einmal goma, go-ma-yu, go-ma-dare und senmon cafe im Kopf hast, wird aus einem simplen Snackbesuch schnell eine kleine Sprachlektion, und sowas liebe ich ja insgeheim sehr. Für mich persönlich ist das genau die Sorte Food-Kultur, die Japan so angenehm nerdig macht.

Frühlingsmenü ab 16. März 2026

Rate mal, was noch dazu kommt, und zwar ab dem 16. März 2026, nämlich das Frühlingsmenü bei goma to. Das Timing ist schön gewählt, weil in Japan der Frühling kulinarisch immer ein kleiner Neustart ist, mit leichteren Aromen, frischer Optik und diesem Gefühl, dass man plötzlich wieder mehr raus will, obwohl es in Tokyo manchmal immer noch ein bisschen zu kalt für meinen Geschmack ist. Ich kenne mich da ehrlich gesagt zu gut, ich sitze dann mit Hunger irgendwo und denke nur: Bitte jetzt etwas Warmes, aber nicht zu schwer.

Konkrete Speise-Details standen in den vorliegenden Infos nicht in allen Punkten ausführlich drin, aber die Richtung ist klar: goma bleibt der Star, und die Saisonmenüs sollen den Frühlingscharakter darauf setzen. Ohne Übertreibung machen genau solche saisonalen Updates japanische Marken oft am spannendsten, weil sie nicht einfach nur ein Produkt bewerben, sondern einen Zeitpunkt im Jahr, ein Gefühl, eine Stimmung. Und gerade bei einem Cafe-Izakaya-Konzept kann das richtig gut funktionieren, weil man zwischen leichtem Lunch und Abendessen spielen kann, je nachdem, wie hungrig man gerade ist.

Was ich besonders mag: Solche Menüs sind auch für Leute interessant, die Japanisch lernen und gern mit echten Alltagswörtern arbeiten. Du liest dann vielleicht auf einer Karte etwas mit haru, shun oder goma, und plötzlich klickt wieder ein kleines Wortfeld im Kopf. Genau das macht die Sache für jpnerd.com so passend, finde ich, weil Essen in Japan eben nie nur Essen ist, sondern oft auch Sprache, Jahreszeit und Marke in einem. Na, überzeugt?

Häufige Fragen

Was ist Kadoya eigentlich für eine Marke?

Kadoya ist eine japanische Marke mit 168 Jahren Geschichte, die vor allem für Sesam und Sesamprodukte bekannt ist.

Was ist goma to?

goma to ist ein auf Sesam spezialisiertes Cafe- und Izakaya-Konzept von Kadoya.

Ab wann startet das Frühlingsmenü?

Das Frühlingsmenü startet am 16. März 2026.

Quellen

  1. kadoya seiyu Press Release
  2. Ryutsuu News
  3. Mynavi News

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